Wenn der Katzenwurf zu schnell wegkrabbelt

Heute war ganz früh schon, also zwischen 02 und 04 Uhr Katastrophenstimmen: „E“ frass sehr schlecht.

Weil es nun nur Legenden bzw. Produktewerbung punkto Katzen gibt, stand ich da, wie ein begossener Pudel, was so gar nicht zur Katzenfamilie passt.

Ich habe angewendet, um die Katzenmama zum Essen zu animieren. Sie hat wohl gedacht, ich sei der weltweit grösste Tolpatsch, aber irgendwie süss und frass.

Weil ich etwas hektisch rundum die Wurfkiste tanzte, sah ich irgendwann die Ursache des Unglücks: dDer Stoffrand vorne ist zu niedrig und die 15 Tage alten Welpen, Augen weit offen krabbeln in sechs verschiedene Richtungen zum hellen Entsetzen ihrer Katzenmama, die sie bisher nicht mit der Schnautze rumträgt.

Ich vermute mal für diese Transportart sind sie noch zu klein.

Also meine Aufgabe, was taugt besser als „Wurfkiste“. Ich machte zwei Versuche, alles zu klein bei sechs Welpen. Wie erhöhe ich den Einstieg, dass die Kleinen nicht mehr rauskönnen? Ich suchte Karton, wurde fündig bei einer Schachtel Nassfutterverpackung.

Die Ruhe kehrte umgehend zurück, „E“ legte sich hin und liess die Piepser wieder säugen, alles i.O. und wie 15 Tage bewährt.

Der katastrophale Mist bei meinem Lückengedächtnis kann ich nicht garantieren, dass ich bei einem nächsten Wurf diese Lösung noch weiss. Stark emotionale Erlebnisse bleiben, aber zum voraus weiss ich nicht, ob was haften bleibt oder ich mir Problemlösungen wieder neu erarbeiten muss.

So in zwei Wochen gehört Ausgang dann zum Welpenprogramm, aber mit 15 Tagen ist „E“ und mir das zu früh.


Interessant, wie sich Kater „D“ an mich schmiegt, wenn nun die drei Einzelkatzen im Wohnzimmer wohnen.

Vor einigen Tagen habe ich die Türe nicht mehr geöffnet und Kater „D“ wird selbstsicherer und zutraulicher v. a. mir gegenüber.

Katze „E“ ist vom Körperbau die Kleinste, hat aber alle drei im Griff. Ich wusste das, aber dass es so extrem ist, war mir wiederum nicht bewusst. Ich habe schon eine Art Spielgruppen gemacht, wenn Unruhe im Katzenrudel war, z.B. Die Geschwister zusammen und die nicht kastrierten Katzen oder Damenrunde versus Jungsrunde.

Ich habe alles, was mir in den Sinn kam, ausprobiert, Katze „E“ scheint ab und zu Ruhe zu wollen, ist gerne alleine auf der Dachterrasse.

Nun, mit diesem Erstwurf für alle auch mich, lerne ich im Schnellzugstempo dazu.

Kater „D“, chemisch kastriert

Was erleben wir Turbulenzen. Alles, was über Kater im www geschrieben wird, ist viel PR und wohl wenig Wahrheit.

meine Situation und die meiner 10 Katzen präsentiert sich so. Der chemisch kastrierte Kater ist um 4 Monate jünger als die drei andern Katzen. Die Welpenmama bringt ihre sechs Welpen durch, hat sich gegenüber dem Deckkater zur Furie gemausert, obwohl sie körperlich die Kleinste Katze ist.

Der arme Kater „D“ rennt um sein Leben, wenn ich armes Schweinderl eine Türe nicht rasch genug schliessen kann, wenn ich durch will.

Katzendame „D“ hat aufgehört durch die Pille hindurch rollig sein zu wollen. Aber die Solidarität Weibchen gegen Kater, die spielt voll. Allein mit dem Kater ist nicht eitel Sonnenschein, aber höflicher Abstand.

Der vierte im Bunde, kastrierter Kater „S“ ist der ruhende Pol, völlig verliebt in mich und total verfressen. Wenn ich dem Kater „D“ Häppchen zuschiebe, muss Kater „S“ weg sein.

Nun habe ich eine Wohnung mit ganz vielen Türen. Die vier grossen Katzen können alle ein Einzelzimmer haben, wenn das für Stunden oder Tage nötig sein sollte. Mein Problem ist, dass ich schnell durch die Türen gehen muss und nicht langsamer als meine kleine Furie.

Die sechs Welpen habe ich mir angeschaut auf Jungs oder Mädels. Momentan rechne ich mit vier Jungs, alle rot-weiss und zwei Mädchen, dreifarbige Katzen. 8-ung: Katzenmama ist zweifarbig.

Strassenschlachten in Dresden

Eine junge Frau wurde zu Haft verurteilt, in Erwartung von Reaktionen, möglichst alles gesichert zum Voraus, Demonstrationen verboten, die Polizei mit Sonderbewilligungen, um….

Genau es kam laut Euronews zu Strassenschlachten in Dresden, Deutschland.

Der Staat soll gefälligst sich um den anderen Extremismus kümmern, in dem Fall den Rechten, weil die Verurteilte linksextrem ist.

Wie kommt es dazu, dass diese Extreme, sich einbilden je die einzige gültige Wahrheit zu haben und den Staat misachten, insofern, als der sich für eine Mehrheit einsetzt, die nicht extrem ist?

Wenn es per definitionem im Spannungsfeld links – rechts auf beiden Seiten Extremismus gibt, sollte das ein Augenöffner sein. Linksextreme berufen sich darauf, dass Rechtsextremismus verbreiteter ist zahlenmässig und gewalttätiger.

Wie geht da die Rechnung, die sowieso nie aufgeht? Wenn der rechte Extremismus viele Straftaten begeht, hat dann der Linke auch ein Straftaten Guthabenkonto? Jede Straftat ist und bleibt Straftat für sich genommen, egal, was andere tun und ist eine zuviel.

Noch viel schlimmer, wenn ein Gericht ein Urteil gesprochen hat, dann hat der Staat bzw. dessen Vertretung nach geltenden Gesetzen agiert und ist nicht zum Schluss gekommen, in dubio pro reo. Der Staat sei auf dem rechten Auge blind, moniert der Linksextremismus. Das ist gut möglich, ist so, wenn es geändert werden soll, gibt es demokratische Wege in einer Demokratie.

Mir kommt immer unser guter, alter Gymnasiumsrektor in den Sinn: „We do jede wett!“

Wenn alle BürgerInnen sich nicht unterorden würden, sondern alle hätten unterschiedliche, aber ganz gewichtige Gründe für Strassenschlachten mit der Polizei. Das nennt sich irgendwann Bürgerkrieg.

Das wiederum ist irritierend. All diese Proteste, Strassenschlachten, Straftaten sind angewiesen auf einen funktionierenden Staat, mit all seinen Organen. Wären alle so, wie diese Proteste, wäre das Spiel rasch aus.

Gilt auch für KlimakleberInnen: Die Polizei eilt hin, so schnell es geht, einEr angeklebt auf der Strasse, ist maximal verletzlich, muss sofort von dem Staat geschützt werden und vertraut darauf, dass das geschieht. Im Protest selbst wird mit einem gut funktionierenden Staat gerechnet, mit hochänständigen BürgerInnen, die im Unterschied zu den Protestierenden, sich an die Gesetze halten, warten müssen, Termine verpassen, wirtschaftlich geschädigt werden, Ferienzeit verpassen, sterben, weil der Krankenwagen nicht durchkommt.

Für mich ist das irritierend, wie protestiert wird, der Protest gehört nur den einen, teilweise mit dem Anspruch alleine auf der ganzen Welt im Recht zu sein und gleichzeitig sind all diese Proteste darauf angewiesen, dass der Staat gut bzw. schlecht funktioniert, die Polizei muss ausrücken und sich der Situation stellen, ob ihre Gegengewalt nun angemessen oder übertrieben ist bzw. irgendwo in den Grautönen.

Die Empörten empören sich, sind dauerempört, besser gemacht haben sie, wenn es sich um junge Menschen handelt, noch überhaupt nichts.

Irgendwelche Weltuntergangszenarien gab es schon immer, Extremismus auch, das Paradies findet sich vereinzelt auf Erden, eine Mehrheit muss immer irgendwie das Beste draus machen und die Fehler vorangegangener Generationen aufräumen, während man gleichzeitig selbst Fehler begeht, weil Wissen in 10, 20, 50 bzw. 100 Jahren angewachsen sein wird, man Themen erforscht haben wird und Zusammenhänge nochmals anders interpretieren werden

Was Menschen früher konnten, sich einordnen in eine Reihe von Generationen vorher und nachher, ist teilweise völlig abhanden gekommen: Alles muss sofort anders, besser sein, am liebsten schon gestern. Die letzte Generation, wer lauter schreit hat Recht, wer zerstört noch mehr, Notrecht für immer, weil man sich im Recht glaubt.


Was sich praktisch für Menschen wie mich übersetzt, dass ich viel und oft in meiner Wohnung bleibe, Ansammlungen von Menschen meide, wenn in der Stadt Bern irgendwelche Polizeiwagen aufgestellt sind, sofort den Rückzug antrete.

Alte, Behinderte fliehen oft, weil körperlich unterlegen. Immer, wenn ich auf meinen Füssen stehe, spüre ich diese Gehunsicherheit, ein Windhäuchlein und ich falle um.

Sowas mache ich nur in meinen vier Wänden, da fühle ich mich sicher.

Gewaltmonopol des Staates in den Demokratien

Dieses Gewaltmonopol wird zunehmend in Frage gestellt. Extremismuss, egal ob links bzw. rechts nimmt die Gewalt in die eigene Hand, rechts viel öfters, aber was auffällt, ist, dass sich links nicht mehr auf Sachbeschädigungen beschränkt, sondern gegen selbstdefinierte Rechtsextreme losgeht.

In Deutschland wurde eine Frau zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, politische Einstellung Extremismus links.

Es fällt auf, dass Demokratien Zurückhaltung ablegen und beginnen durchzugreifen. Vermutlich ist das der globalen Weltlage zu schulden, die zeigt, dass Extremismus unbelehrbar ist und darauf stolz.

Wo ist der Kipppunkt, wieviel Extremismus ertragen Demokratien als Courant normale, an welchem Punkt wird est staatsschädigend und wann wird es gefährlich für Staatenbündnisse und Verpflichtungen, weil dann in den Staatengemeinschaften plötzlich Meinungsfreiheit heisst, dass eine Meinung eines Bigplayers bzw. Züngleins an der Waage umgeschwenkt ist und weitreichende Wirkungen haben kann, Rechtssicherheit und besteht nach Wahlen und sobald Gewählte in den Prozess von Wiederwahlen kommen, die gewählte Zeit abläuft, gilt das wiederkehrende Bangen, was nach der Amtszeit kommt.

Grosses Beispiel USA, Biden ist Präsident, Trump will wiedergewählt werden, man befürchtet, was kommen könnte.

Die Türkei hat Wahlen gerade hinter sich, Erdogan bleibt, die Türkei ist geopolitisch wichtig, Zünglein an der Waage.

In Russland ist eigentlich klar, wer an der Macht ist, das ist Putin. Immer mal taucht die Frage auf, wie stabil ist Putin an der Macht und woher kommt der Beschuss von Moskau. Es ist schwer vorstellbar, dass irgendwelche Flugkörper aus der Ukraine es bis nach Moskau schaffen, ohne abgeschossen zu werden. Nichts Genaues weiss die Laiin, Sorge macht es alleweil, weil gerade Putin einerseits die Macht hat, aber Privatarmeen duldet, die Bekannteste sind die Wagnersöldnertruppe, es soll noch andere geben.

Nun allso sind europäische Demokratien wacher als auch schon und wollen keine Selbstjustiz mehr, weil sich das auswachsen kann.

Das Gewaltmonopol dem Staat kann aus Überzeugung gesprochen werden, weil man zur Mehrheit derer gehört, die davon profitiert oder es kann das Bekenntnis einer Minderheit sein, die routinemässig leidet: Die Sozialgesetzgebung in der Schweiz war immer beklagenswert, die Schweiz macht routinemässu´ig alle Fehler, die zu vermeiden einer Demokratie gut anstünde:

Wer wurde verurteilt vor hunderten von Jahren, Stichwort Hexenverbrennung, wie ist es gewesen mit ledigen Müttern, zu frühen Schwangerschaften, die Väter konnten noch nicht medizinisch ermittelt werden. Wie war das mit Verdingkindern, wie mit Heimkindern, wie guckt man bis heute weg, wenn man hingucken sollte und macht alles falsch, wenn man eingreift? Wie ist die Positiomn der Kinder vor Gericht und wie können sich zu Unrecht angeklagte Eltern,LehrerInnen, SportlehrerInnen je wehren?

Das Gewaltmonopol dem Staat, heisst nicht, dass paradiesische Zustände herrschen. Es heisst, dass ein Staat sich um relative Gerechtigkeit bemüht, Justitzirrtümer inklusive.

Einziger Trost für Opfer ist, die Wahrheit ist und bleibt die Wahrheit, auch wenn sie in Echtzeit unpopulär ist. Darin ist die Schweiz auch top: Rehabilitation von längst Verstorbenen und Hingerichteten.

Die letzte hingerichtete Hexe wurde rehabilitiert, wie wenn das irgendwas ändern würde und Menschen, auch Verstorbene, welche im WK II Juden gerettet haben, rehabilitiert. Ungehorsam, dem Staat gegenüber ist kein politisches Mittel aus Tollerei bzw. die erste Wahl. Es ist ein Mittel der quasi letzte Notschrei, wenn weltweit Krieg herrscht und die Menschlichkeit als Ganzes auf dem Spiel steht.

Genau das begreift der Extremismus heutzutage nicht: Die Notlage wird behauptet, aber existiert sie real? Selbst Umweltschutz, das Klima ist überall ziemlich oben auf der Agenda, die Zeitenwende muss nicht ausgerufen werden. Die Einschätzung der Dringlichkeit, die mag sich unterscheiden, der Extreismus orientiert sich noch an einer Minderheit. Auf dass es so bleibt.

Umfrage zu Gewalt gegen Kinder in der Schweiz

Watson schiesst gewaltig übers Ziel hinaus: angeblich wurde von der Uni Freiburg eine Umfrage gemacht mit 1030 Eltern.

Von denen geben fast die Hälfte an, schon einmal(!) Gewalt gegen den eigenen Nachwuchs eingesetzt zu haben.

Daraus wird eine Diskussion des Inhalts, fast die Hälfte der Eltern haben Kindererziehung nicht begriffen.

Menschen sind keine Maschinen, irgendwann versagt jedEr mal. Daraus abzulesen, dass die Hälfte der erziehungsberechtigten Erwachsenen routinemässig versagen, finde ich gewagt.

Meine Generation wurde geschlagen, ohne Znacht ins Bett geschickt, bekam Zimmerarrest, wir mussten, um den verhassten Esslatz loszuwerden, Strichlein sammeln von sauberen Essgewohnheiten, und, und, und, schwarze Pädagogik hatte solche Elemente.

Die Boomer wollten es besser machen, garantiert haben sie die Gewalt gegen Kinder, nicht Heimkinder, aber Kinder in familienähnlichen Haushalten geknickt und nicht vergrössert.

Danach kam die nächste Generation ans Werk. Was hat die erreicht? Ihre Ego-Firma gegen ihren eigenen Nachwuchs durchgesetzt? Weil sie es gut hatten, nichts verbessert?

Diese Umfrage glaube ich nicht, da mich das Thema nicht mehr betrifft, belasse ich es dabei.

Als ich las, dass Jürg Jegge pädophile Neigungen hat, war ich durch mit dem Thema Kindererziehung, Schule, Pfarrerin und x Unterrichtssituationen. Ich dachte, dass ein ganz neues Menschenverständnis her muss, was eine saubere Grundlage hat, keine pädophile.

Bei aller Kritik an der Schweiz und deren Wohnbevölkerung, so schlimm wie in der Umfrage behauptet, glaube ich nicht, dass sie ist.

Statt die Eltern ständig mehr unter Druck zu setzen, brauchen Eltern ganz viel Lob und Entspannung, die Sicherheit, dass sie frühmorgens mit einem liebevollen Lachen und zerzausten Haaren, ihren Nachwuchs wecken können und sich freuen auf den gemeinsamen Tag.

Katzen in Aufruhr

Wie üblich wache ich vor 03 Uhr auf. liege noch im Bett und es rumpelt, die Katzen haben kätzisch wieder einmal irgendwas weggefegt. Noch kann ich nicht am Geräusch identifizeren, was jeweil runter rumpelt.

Inzwischen bin ich klüger geworden, wenn es Krach gibt, ist irgendeine Katze alleine, die sich verteidigt, mindestens zwei gegen eins, Kater „S“ ist oft der Gemütliche, macht nicht mit, allerdings verteidigt er sein Schwester „D“.

Ich warte einen Augenblick und gucke mir die Überreste der Szene an. Der Kater „D“ auf der Sofalehne hinter sich die Zimmerwand. Das Opfer welcher Auseinandersetzungen auch immer, es geht nicht um der Welpenwurf, da signalisiert Katzenmama „E“, sie habe alles im Griff.

Kater „D“ faucht mich an, er ist gerade im Fauchmodus. Bestimmt sage ich ihm: Nein.“ Dann spreche ich ihm gut zu, ich würde mir die Sache ansehen und ihm helfen. Inzwischen habe ich begriffen, dass er Angstfaucher ist, wenn ich ihm gut zurede, kriege ich höchstens einen Kratzer ab, weil er Angst hat, aber nicht mehr.

Wie hoch die Angst einer Katze ist, lässt sich an ihrem Fressverhalten ablesen. Kater „D“ erscheint nicht zur morgendlichen Leckerlirunde, ich habe ein Problem. Die drei andern bedienen sich, Kater „D“ ist hinter dem Vorhang, kriegt seine Leckerli dort.

Angesichts der angespannten Lage, geleite ich die Katzendamen in den Gang, schliesse die Glastüre als es Zeit fürs Feuchtfutter ist, sind beide Kater zuerst dran, die Weibchen gucken ungeduldig zu.

„S“ frisst, Kater „D“ rührt nichts an, obwohl er vor dem Nassfutter sitzt. Er geht weg, ich sammle ihn wieder ein, spreche ihm gut zu, er bekommt seine Lieblingsbelohnung, die ist feucht, flüssig, die muss er nur auflecken. Das pädagogische Ziel ist, den Kätzinnen zu demonstrieren, dass Kater „D“ zuerst frisst und dann sie, geht nur um die Rangordnung.

Das klappt, nach einer Weile öffne ich die Gangtüre und die Katendamen fressen den Rest des Feuchtfutters. Jetzt ist Ruhe im Katzengehege, meiner Wohnung.

Als Besitzerin schaue ich drauf, dass sie ihre Katzenhierarchie haben können, aber nicht so krass, dass die rangtiefste Katze völlig ausgeschlossen wird. Warum es momentan den chemisch kastrierten Kater trifft, habe ich noch nicht begriffen. Irgendeine Katze trifft es immer. Die gilt es im Auge zu behalten, via Fressen zu demonstrieren, dass ich die „Oberkatze“ bin und meine Meinung gilt.

Wenn der Krach nicht so schlimm ist, lenke ich sie durch Spielzeug ab und sofort rennen die interessierten Katzen hinterher. Das kann ich voll dosieren, weil ich der Katzen Lieblingsspielzeuge kenne.

Was mir nicht in die Tüte kommt, ist Dauermobbing mit Mobbingopfer. Wie ist die Stimmung zeigt sich an Nähe und Distanz. Gestern war alles i.O. eine Katzenfamilie. Heute um 3 Uhr morgens wars nicht friedlich. Für Menschen mag es putzig aussehen und sich anhören, wenn Katzen fauchen. Den Katzen ist es Ernst. Ich will keine zerfetzten Ohren, wenn Katzenstreit eskaliert. Ich versuche vorher zu deeskalieren.

Online Magazin „Republik“ hetzt

Natürlich bin ich auf der Suche nach Schweizermedien, die überzeugen. Republik heisst keines davon. Ich habe mir die Republik etwas über einen Monat angeschaut, Kommentiert, natürlich provoziert und geschaut, was passiert.

Auf den ersten Blick kommt die Republick vor wenigen Jahren gegründet, neu daher.Soweit so gut oder schlecht. Taugt dieses Neue und was steckt dahinter?

KlimakleberInnen, Gotthardstau an Ostern, grosser Jubel in der Republik, ich warne sehr, werde natürlich nicht Ernst genommen.

Momentan sieht es nicht gut aus für die KlimakleberInnen, weil sie illegeale Aktionen machen, was Menschen nur verärgert und zu Unsummen von Wirtschaftsschäden und Klimaschäden(!) führt: Wer Autos künstlich staut, verursacht Zusatzabgase. Wer Flughäfen lahm legt, der verursacht zusätzliche Flugbewegungen, weil Flugrouten sind sehr eng getaktet, der Flugraum ist nicht beliebig gross und die Höhe für zivile Flugrouten relativ eng und abhängig von der Art des Flugzeugs.

Was noch nicht in den Medien diskutiert wird, ist der seelsorgerliche Aspekt: Subjektiv kommt es garantiert vor, dass sich KlimaaktivistInnen mit dem Thema überidentifizieren, sich wirklich als RetterInnen des Weltklimas verstehen , da ist der Wahn und es ist kein religiöser, wie die SVP sofort suggeriert, nicht mehr weit. Man muss mit psychischen Entgleisungen rechnen, ob die reversibel sind, kann ich nicht beurteilen.

Die Republik fands toll, jede Woche wird nachgelegt, ich finds verantwortungslos jungen Erwachsenen gegenüber oder den Klimamenschen gegenüber, die begreiflicherweise mal die Geduld verlieren und im Sturmschritt vorwärts kommen wollen. Es geht nicht ohne die andern, es bringt absolut nichts. Da Klima ein weltweites Thema ist, müssen möglichst viele Nationen eingebunden werden und wer bisher am schlimmsten über ein Jahrhundert lang heftigstens verschutzt hat und Schmutzindustrie exportiert, der muss massiv zurückgebunden werden. Die gerechte Empörung gehört überhaupt nicht in den Westen, die kommt aus anderen Ländern, die als Abfallhalde für den Westen dienten und dienen.

Es ist immer noch eine koloniale Einstellung, wenn protestantische Länder, Greta Thunberg gehört dazu, der Welt vorschreiben wollen, was sie punkto Umweltschutz tun soll. Grauenhaft. Vielleicht wäre es nach tausenden von Jahren nur Zerstörung langsam an der Zeit zu fragen, was der Westen LERNEN KÖNNTE, STATT STÄNDIG ZU BEFEHLEN UND ALLES BEHERRSCHEN ZU WOLLEN, um ganz westliche Manier, noch mehr zu zerstören..


Ich habe natürlich andere Themen der Republik überprüft. Auffallend, es werden Emotionen der Leserschaft bewirtschaftet, die etwas gebildet sein muss, um die gezielt eingestreuten Fachbegriffe verstehen zu können. Der Blick machts für die Masse besser und 20 Min. auch. Manchmal haben die beiden Medien nicht Fündleins zwecks Tratsch, sondern liegen goldrichtig.

Das Mühevolle ist, dass ich viele Medien konsumieren muss, um in etwa abschätzen zu können, wer ins Schwarze getroffen hat, wie es Europa unter dem Lead Deutschlands sehen könnte (Euronews), BBC und CNN.

Immer interessant Journal21.


Die Welt ordnet sich global neu. China ist eine Weltmacht, hat sich den Demütigungen des Westens, keine Einzige ist vergessen, unterziehen müssen und lässt sich mehr und mehr überhaupt nichts mehr vom Westen vorschreiben, wird irgendwann den Westen zurück demütigen.

Russland, Putin, hat sich verrechnet und schwächt die eigene Position maximal.

USA hat vorläufig noch das Sagen, mit der innenpolitischen Zerrüttungen fragt sich wie lange noch.

Weltweit gesehen, ist die Regierungsform Demokratie nicht im Vormarsch, sondern verbunden mit blutigsten Kriegen, wirtschaftlicher Ausbeutung, Umweltzerstörung maximal und war so dumm, unendlichen Reichtum via fossile Energieeinkäufe zumindest teilweise in den arabischen Raum, der politisch, religiös, intellektuell und mit Kriegen gedemütigt wurde, zu exportieren.

Erdogan, Türkei, hat die Wahlen gewonnen, ein Exponent, arabischer Raum, der nun dem Westen auf der Nase rumtanzen kann und das gewiss tun wird. Biden, USA, muss wiedergewählt werden im 2024. Je mehr seine Amtszeit abläuft, desto intensiver beschäftigt sich die USA mit den eigenen Wahlen.

Fussball, Infantino, hat glasklar vor der Fussball WM in seiner Ansprache skizziert, was Zukunft haben könnte, was der Westen nicht, überhaupt nicht hören wollte.

Time will tell.

Wahlherbst 2023, Wahl zwischen Pest und Cholera

Wie sich nun die Propaganda zum Wahlherbst 2023 langsam warm läuft und hochschauckelt, gibt es traurige Realitäten:

  • 1. der Wahl fern bleiben, man ist frei nicht zu wählen, es gibt im Kanton Bern keinen Wahlzwang. Ein stummer Protest gegen sämtliche Parteien, die zur Wahl stehen.
  • 2. Unters Bett kriechen und warten, bis dieser Kelch an einem vorüber gegangen ist, eine klassische kath. Einstellung: „Heiliger St. Florian verschon mein Haus, zünd andre an.“
  • 3. In aufwändigster Kleinstarbeit herauszufinden versuchen, wer trotz Politkarriere einigermassen anständig geblieben ist punkto Charakter, arbeitet und am wenigsten lügt.

Was war das bequem, als ich, angeblich unauffindbar(!), kein Stimmaterial bekam.

Im Notfall eignet sich das Papier, um die Grillbriquets vorzuheizen, dann etwas Gutes auf den Grill zu geben und ein leckeres Essen zu grillen. Dann war das Stimmmaterial wenigstens subjektiv betrachtet zu irgendwas nütze.

Am schlimmsten, mit Abstand am schlimmsten sind sämtliche Linken, die Hoffnung ruht auf Baume-Schneider. Noch hat diese Bundesrätin der Schweiz nicht vorgeführt, dass es ihr an gesundem Menschenverstand mangelt.

Bundesrat Rösti umgekehrt, ebenso neu ist von seinem Departement, ist bereits in die Mangel genommen worden und muss der SVP widersprechen, weil er die Meinung des Gesamtbundesrates vertreten muss.

Eine Erfahrung der Konsensdemokratie Schweiz: Unlogische Departementsverteilung, z.B. der SVP Bundesrat Albert Rösti, Öllobbyist früher, deshalb liebevoll-spöttisch Ölbert getauft, muss aus seiner SVP-Rolle schlüpfen, Konsensdemokratie vertreten, was nun seine Partei etwas in Zugzwang bringt, weil ihre Meinung klar ist, sie ihrem Bundesrat widerspricht, aber wer will den eigenen Bundesrat desavouieren auf lange Sicht?

Wogegen Bundesrat Berset, SPS, ein Sozialdepartement hat mit KK, IV und ganz wichtigen Themen, ein logisches soziales Departement als SPS Bundesrat. Er tut sich hervor durch Skandale und Skandälchen, seine sehr gut aufgegleiste PR-Masche ist aufgeflogen. Interessant, dass ihm punkto IV eine Frist gesetzt wurde, die vor seiner Wiederwahl im Herbst ablaufen sollte.

IV- BezügerInnen warten seit mindestens 30 Jahren auf finanzielle Gerechtigkeit: Mit der Behauptung, ihre Löhne seinen, wenn sie ihre Restarbeitsfähigkeit ausnutzen würden zu hoch, werden IV-Renten so klein gehalten, dass kein Mensch davon leben kann, schon gar nicht Behinderte mit gesundheitlichem, chronischem Mehraufwand.

So paradox es sich lesen mag, der Konsens ist einfacher zu erlangen, wenn im Bundesrat einige Departemente paradox verteilt sind: Keller- Sutter, Bundesrätin FDP, wollte unbedingt das Finanzdepartement von SVP Ueli Maurer. Dann kam sofort der CS-Fall, die FDP und damit ihre Bundesrätin muss gerade stehen, u. a. für Alt-Bundesrat Maurers, SVP, Versagen. Er geht als der Gute ein in die Geschichte, er war wenige Monate in Pension gegangen, dann kollabierte die Grossbank CS, angeblich unter der FDP Bundesrätin.

Als Kinder nannten wir solch ein Spiel: „Wer hat den schwarzen Peter?“ Das Kind verlor immer.

Was allerdings der FDP zuzutrauen ist, dass sie Banken retten kann mit der Mitte, früher BDP, Bundesräte Merz FDP und ganz wichtig Widmer-Schlumpf BDP. Als die UBS damals zu retten war, haben die beiden BundesrätIn es geschafft, dass für die Garantie der Schweiz letztlich ein Gewinn herausschaute.

Fast noch wichtiger, die UBS hat ihr Geschäftsgebaren umgebaut, wie auch immer und die Risiken besser verteilt, wogegen die CS damals lachte von Katar Fremdkapital bekam und ihre Risikobereitschaft nicht genügend anpasste.

Konsequenz für Privatpersonen in der Schweiz, keine Bankverbindungen in die USA, das muss man bei jeder Kontoeröffnung bestätigen. Was wäre wenn….. habe ich nie ausprobiert. Glasklar eine Konsequenz des schweizerischen Bankenplatzes, dass der gehorchen muss, wenn die USA mit dem Zaunpfahl winkt, ob es ihm passt oder nicht.

Hoffentlich lernt die Schweiz mit dem Putinkrieg endlich 1. wie unwichtig sie politisch ist und dass sie 2. mit ihrer sog. Neutralitätspolitik ins Museum gehen kann, weil sich die Zeiten geändert haben. Die Bigplayer bestimmen, wo das Kapital hinfliesst, Schweizerbanken sind zu gross für die kleine Schweiz, spielen eine Rolle weltweit, aber nicht mehr die Rolle wie in den beiden Weltkriegen. Leitwährung ist und bleibt momentan der Dollar.

Der Blick sucht Hochbegabte, die ihre Geschichte erzählen

Das finde ich sehr gut, 8-ung Ironie.

Hochbegabte, laut Blick 2-3% erzählt doch mal ihr (Un)glücklichen eure Geschichte, die der Blick dann breitwalzt.

Ich überfliege den Online-Blick, um zu wissen. was in der Schweiz gerade gelesen wird, um informiert zu sein, marginal mit Sportresultaten und zu wissen, was Berset gerade anstellt.

Ich lese viele Schlagzeilen, weiss dann ungefähr, was bei der Schlagzeile im Artikel stehen muss, Ausnahme Watson, da hat der Titel oft nichts zu tun mit was dann im Artikel steht.

Watson muss frau lesen, weil die Titel immer so oft irreführend sind. Wenn sich Löpfe über Trump auslässt, dann stöhnen die Kommentierenden: „Löpfe, lass bitte dein Lieblingsthema ruhen.“ Löpfe und Trump ist eine Berufsliebe. Je mehr Trump anstellte, desto eifriger kann Löpfe die Bleistifte spitzen und sich über Trump auslassen.

Nun, wieviele Hochbegabte lesen überhaupt den Blick und wenn sie den Blick lesen wie ich, haben dann Lust mit ausgerechnet dem Blick, Hochbegabung auf Stammtischniveau runter zu brechen?

Übrigens ist Hochbegabung im Alter noch lästiger als früher. Jede Sprache die ich je gelernt hat, schwatzt in meinem Alltag dauernd mit und ich übersetze sie simultan auf Bärndütsch. Das tue ich nie kund, wenns in meinem Kopf tönt: „Have a nice day“, und ich laut sage: „Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.“ „Have a nice day“, ist immer schneller. Heisst, ich übersetze ständig simultan.

KlimakleberInnen, Diogenes im Fass und die Geldströme

Wer bezahlt die KlimakleberInnen, wie fliessen die Geldströme, wer steckt dahinter, nutzt diese Menschen aus, die gut situiert sind in der Regel und sich radikalisieren liessen und sich weiter radikalisieren?

Deutschland will es nun wissen und untersucht.

Es wäre das Vorrecht der Jugend, radikal zu sein, die Grenzen von Demokratien auszuloten, ihre politische Macht bzw. Ohnmacht zu ergründen, all das gab es schon immer.

Es gibt sehr alte Texte aus Griechenland, darin beklagt sich die ältere Generation über die damalige Jugend.

Bloss Trump, ein alter, weisser Mann hat zum Sturm aufs Kapitol animiert. Wie soll daneben eine Jugend sich die Hörner abstossen, wenn Alte bereits die Gesetze auf solch radikale Art brechen?

Ich habe eine Doku gesehen, KlimaaktivistInnen, die Autowerbung überkleben, tagsüber Berufsarbeit erledigen, alles aus der eigenen Tasche bezahlen, die Ferien fürs politische Ziel einsetzen. Das hat mich beeindruckt, witzige Gegenplakate gegen Autowerbung, das braucht Gedankenarbeit und regt zum Nachdenken an.

Wer sich bezahlen lässt, der oder die steht im Dienst der Bezahlenden. In wessen Dienst genau? In den Medien war was, genau möchte ichs wissen.Trump lehrt auch in der Hinsicht. Er missbraucht Menschen gnadenlos für seine Zwecke, etliche Verblendete sind längst im Gefängnis.

Kenne ich als Pfarrerin von religiösen Gurus, sämtlicher Weltreligionen, Freikirchen, Sekten. Wer nachläuft, als Kind hineingeboren wird, nie in Frage stellt, der/die kann sein/ihr ganzes Leben lang getäuscht werden und irgendwo leben oft mehrere in Saus und Braus oder es geht um verbotene, sexuelle Aktivitäten.

Cui bono, cui bono, cui bono? Wo und wer sind die StrippenzieherInnen?

Von Diogenes im Fass gibt es den Ausspruch, er lebe im Fass so bescheiden, dass er von niemandem bezahlt werde. Bescheiden und frei von Verpflichtungen andern gegenüber.

Nun läuft die Diskussion um die KlimakleberInnen seit Monaten, sie läuft eigentlich immer gleich. Weil relativ neues Phänomen erhitzt sie die Gemüter, dafür dagegen, man hat eine Meinung.

Was ist mit der Radikalisierung? Wird das Gedankengut, dieser KleberInnen immer radikaler und ist das eine Gefahr für Demokratien?

Ich denke bei den GegnerInnen spielen ihre EWrfahrungen von Sachbeschädigungen allgemein eine Rolle: In den vergangenen Jahrzehnten mit dieser Laisser-faire Einstellung ursprünglich der Linken, später sind die Grünen dazu gekommen, NormalbürgerInnen wurde viel weggenommen: Gefahlos ein Familienausflug an ein Fussballspiel? Kann Randale geben, Pyros, gibt Sonderzüge, weil die Fans austicken können, es gehen alle auf eigene Gefahr hin.

Überall diese Sprayereien, in Bern gibt es Strassen, an denen versprayt wird, wer dort ein Haus besitzt hat Pech.

Es gibt garantiert noch mehrere solche Erfahrungsstränge und irgendwann hat man genug. Man will die Ordnung und den Respekt, auf den man selbst gedrillt wurde und übernommen hat, weil gut befunden.

In der Republik dieses WE ein Artikel eines Professoren für vieles, u. a. Gendern, 43 Jahre alt. Unikarriere laut Wikipedia. Der war noch nicht geboren, hat sich meine Generation für die Anliegen eingesetzt, die er „wissenschaftlich“ zu verstehen gelernt hat.

Das ist gut und sein Recht, bloss haben tausende Generation vor ihm dazu beigetragen, dass er in seinem Elfenbeinturm sitzen kann und seine Wissenschaft betreiben. Diese Unbedarftheit ohne Selbstreflexion, dass man eine Generation in einer langen Kette von Generationen ist, nur ganz kleine wissenschaftliche Fündleins hat im Kontext seines Lebenshorizontes, das geht massiv auf die Nerven.

Diese über alle Massen verwöhnte, zweite Generation nach dem Krieg, die guckt ihren Baucnabel an und erklärt verzückt, dass sie ins Weltall schaue. NachplappererInnen gibt es zuhauf, alles wird nachgeplappert. In diesem Sog von Nachplapperei selbst zu entscheiden, was ist es überhaupt wert, nachgesprochen zu werden, das ist nicht einfach.

Ich halte mich an Cui bono und was ist pragmatisch gesehen, realistisch? Oft braucht es eine Katastrophe und dann erst wacht der Mensch auf. Daran können KlimakleberInnen nichts ändern.

Ändert auch nichts daran, dass ich Umweltschutz betreibe in meinem kleinen Leben, immer schon betrieben habe, soweit es mit Behinderung möglich ist. Wegen Behinderung würde ich lieber kleiner als in einer Wohnung leben, z.B. ein Wohnwagen, Auslauf für die Katzen und Nutzpflanzen, Gemüse, Salat, Beeren für eine Person. Ich war schon so, bevor es je Grüne gab.

Mit Abstand am eindrücklichsten war die Wiederverwendung von allem und jedem auf dem Bauernhof und die relative Selbständigkeit der Bäuerin mit eigenen Tieren, eigenem Verdienst und die Zusammenarbeit des Ehepaars.

Weil z.B. Seife nicht in die Gülle gehört, wurde sie gekonnt und sparsam eingesetzt. in der Küche Abwaschen ohne Seife und das Wasser kann weiterverwendet werden z.B. für die Fütterung der Schweine.

Scherben und kleine Metallteile kamen in den Sondermüll, der ganz langsam anwuchs. Plastik gab es als Stiefeln und Schürzen für Stall bzw, Wasserarbeiten sonst nicht.