Fake News wohin das Auge blickt, besonders gegen Menschen mit Behinderungen

Die Schulmedizin hatte anfangs 60er Jahre keinen blassen Schimmer, wie die Rehabilitation von cerebral geschädigten Kindern geht.

Wir wurden alle einem rigorosen Trainigsprogramm unterworfen, um geflickt zu werden, in der damaligen Vorstellung tauglich, unser Leben dereinst selbst zu verdienen.

Als Menschen hätten wir nicht unwichtiger sein können von Kopf bis Fuss eine Peinlichkeit, die es galt zu entpeinlichen wegen der Eltern und Geschwister, wir waren egal.

Also korrekte Bewegungen in der Physio, man frisst nicht mit den Fingern, man isst mit Messer und Gabel, egal, wie eingeschränkt die Bewegungen sind, wer keinen Löffel mit Nahrung anständig zum Mund führen kann, wird gefüttert.

Schulbildung, gross die Auswahl zwischen 3. Arbeitsmarkt, 2. oder KV-Lehre bzw. LandschaftsgärtnerIn.

Wer studieren wollte, brauchte überragende Intelligenz und einen immensen Kampf als Frau oder war Mann. Sie dürfen studieren.

Integriert, das Gegenteil von Inklusion, gab es für einige Jahre Ruhe im ersten Arbeitsmarkt.

Wer früh, Fatiguesymptome zeigte, wurde ausgespuckt zurück in die IV und weil die stets unwillig ist, Leistungen zu erbringen, hiess das Jahre lang warten, Sozialhilfe und wenn die Rente rückwirkend ausbezahlt wurde, machte der Staat via Steuern die hohle Hand.

In meinem Fall musste ich fünf Jahre auf die IV-Rente warten, zwei weitere Jahre bis die PK die Rente sprach. Wer nichts hätte, der war nach 7 Jahr Verarmung fertig, ausgebrannt, war sieben Jahre um ein faires Leben betrogen worden, das hinterlässt lebenslange Spuren.

IV zu sein, ist sozial maximal geächtet, sehnsüchtigstens wird das AHV-Alter erwartet. Nun, im Rolli sitzend ist AHV besser, aber die Lügen bleiben gleich, ein schwarz-weiss Fall:

In meinen Nischen werde ich als Mensch wahrgenommen auf Rädern, hinkend und tastend, um Kürzeststrecken zu überwinden, auf einem Stuhl sitzend oder umgefallen, egal wie, ich bin Mensch.

Die Mehrheit der Bevölkerung dagegen sieht irgendsowas Behindertes. Dann geht die Lügengeschichte los und treibt immer wunderlichere Blüten:

Neustes solches Fündlein, weil ich Wortfindungsstörungen habe und Spaszitität, darf man sich in Primitivität mir gegenüber ergiessen und wie immer, meine Berufsbezeichnung „Pfarrerin“ wird vor Eifersucht zu „Pfafferin“. Gemeinhin nennt sich das freudscher Versprecher, bzw. diese Umformulierung des korrekten Begriffes zeigt welche Einstellung, nur verächlich, diese Person eigentlich hat.

Logischerweise wurde eine solche Zusammenarbeit von mir sofort beendet. Als Pfarrerin, weiss ich genau, wie ich mich überflüssig machen kann, das geht rasch, ist arbeitsintensiv, aber ist diese Arbeit wert.

Tierschutz per Trophäenjagd

Arte zeigte gestern eine interessante Reportage betreffend Tierschutz aus Simbabwe.

Aus Tierschutzgründen welchselte ein Betrieb von Trophäenjagd auf Fotosafari. Dieses betroffene Tierschutzgebiet hat irgendwo seine Grenzen. Der Tierbestand muss also kontrolliert werden und sollte in einem gewissen Gleichgewicht sein, damit nicht zuviele Eingriffe in die Natur nötig sind, nicht eine Tierart so dominant wird, dass sie ihren eigenen Lebensraum und damit den für andere Tierart zerstört.

Zudem müssen die Tiere ganz rigoros vor Wilderern geschützt werden, die sich an erholendem Tierbestand natürlich freuen und finden, nun lohne es sich noch mehr zu wildern, weil die Dichte der Tiere höher ist.

Ein Erzählfaden ging um Elefanten, deren Bestand sich über Zeit so erhohlte, dass er zu dicht wurde: Das Gebiet eigne sich für einen Bestand von 800 Elefanten, inzwischen lebten darauf 2000.

Um Nahrung, das Laub der Bäume zu bekommen, fällen die Elefanten diese. Statt den Baumbestand zu regulieren, wurde er zerstört.

Harte Entscheidung, der Bestand muss dezimiert werden, die Elefanten abgeschossen.

Zuschauend, begriff man, dass Naturschutz nicht eine Überpopulation von irgendeiner Tiergattung bedeuten kann, aber zumindest ich dachte, Umsiedlung.

Das wurde dann gezeigt. Ein anderer Tierschützer hatte weit weg, Land gekauft, was sich eignet für einen Elefantenbestand, der dort einst existierte, vom Menschen ausgerottet wurde trotz Naturschutzreservat.

Dann wurde gezeigt, an einer kleinen Elefantenfamilie, welche Arbeit und Gefahren das bedeutet: Per Helikopter wird eine solche Elefantengruppe zusammen an einen geeigneten Ort zusammengetrieben und aus deer Luft betäubt.

Am Boden steht eine zweite Crew sofort im Einsatz, die sich den Elefanten nähert, was gefährlich ist, je nachdem wie gut bzw. weniger gut die Betäubung geklappt hat. Ein Elefant war nicht in der korrekten Position eingeschlafen, musste korrekt gelagert werden, um nicht zu ersticken. Sofoert braucht es Wasserkühlung wegen der Hitze.

Die schafenden Tiere werden via Luft zu Riesenlastwagen geflogen, dort in Einzelboxen eingeladen, geweckt und dann beginnt der Tage lange Transport auf dem Landweg.

Erst, wenn sie am Zielort angekommen sind und ausgeladen, nein, dann ist die Geschichte noch nicht fertig. Gelungen ist die Umsiedlung aus Menschensicht, wenn die Elefantenfamilie ein Wasserloch gefunden hat.

Man stelle sich die Logistik vor, den immensen Aufwand für Mensch und Tiere, nur weil der Mensch ab den 80 er Jahren gewütet hat und alles zerstört, braucht es Umsiedlungen von so grossen Tieren wie Elefanten.

Das Soziale lief mit: Ein solches Naturreservat schafft ganz viele Arbeitsplätze, was Löhne bezahlt, was Familien ganze Dörfer ernährt. Kommt es zum Abschuss von irgendeinem Tier, wird das ganze Tier verteilt und verwertet.

Ethisch korrekte Trophäenjagd ist in dem Sinn sinnvoll, dass ein Tierbestand kontrolliert werden muss. Gibt, da alles verwertet wird, Nahrung für eine Nahrungskette. Als Europäerin kann ich mir nicht vorstellen, ob nur Menschen Elefantenfleisch essen oder ob nicht Tiere auch ihren Anteil bekommen.

Nachhaltigkeit heisst nicht irgendwas durchdrücken, was der Westen moralisch findet, sondern das Ganze im Blickfeld haben, Rettung von Tierbeständen, die ausgewogen sind, falls geschossen werden muss, maximale Weiterverwertung des getöteten Tieres.

Die Sendung gab mir neue Einsichten, Trophäenjagd ist nicht nur schlecht. Schlecht ist sie, wenn menschliche Not so gross ist vor Ort, dass unethische Trophäenjäger alle bestochen haben inklusive Staat, des Einen Jagdtrophäe, der Ortsbevölkerung Nahrung und der Staatsbeamten Bestechung.

Der Besitzer der zweiten Naturschutzgebietes sagte in die Kamera wörtlich: Die Bestechungsgelder der füheren Trophäenjäger muss er dem Staat bezahlen, damit dessen Finanzen gleich hoch bleiben, nur dann können die Elefanten in seinem Naturschutzgebiet überleben. Paradox aber so.

Krankenkassen Obligatorium, die Katastrophe folgt sogleich

Was tun, wenn man chronisch krank, bzw. behindert geboren wurde?

Im Jahr 1958 eigenes Risiko, bei Geburtsgebrechen wurde leider, leider die IV 1960 gegründet, die hat mir mein Leben kaputt gemacht, ich bin IV-Opfer ab 1960.

Was macht eine IV? Asozial wie sie nun mal ist? Die hat einen Wasserkopf von Bürokratie und Formularen, hat unzählige Stellen geschaffen, Physios, die nichts wissen, aber alles besser, Fachärzte Hausärzte, alle verdienen, in meinem Fall das Kleinkind ab 2 Jahren ist das Folteropfer, Schulmedizin erlaubt sich Behinderte härter Schmerzen leiden zu lassen, als Artistenfamilien ihren Nachwuchs.

Wo Folter zum Alltag gehört, steigt die Schmerztoleranz, das ist die nächste Schädigung, ich kann nicht Schmerz signalisieren, den ich seit über 60 Jahren verdränge.

Ein Resultat ist Resilienz, wer der Folterung, dem Missbrauch, der psychischen Demütigung nicht entfliehen kann, der stirbt oder wird reszilient. In der höchsten Not gibt es nie PsychiaterInnen, das ist Mittelstand, Bürgertum, die haben Null Ahnung von Medizinfolter in der Schweiz, keinen Hauch eines Schimmers, was Kriegsveteranen und Kriegsopfer erleiden. Aber die hole Hand, um Salär einzutreiben, die machen sie stets.

Psychiatrie ist ein Selbstläufer und erweitert andauern ihre Klientel, jeder Selbstmordgedanke gehört behandelt, jede Krise braucht sofort professionelle Hilfe.

Wenn man PsychiaterInnen zuhört, wundert man sich, dass die Menschheit Jahrtausende lang so gut oder schlecht zurecht kam ohne sie, schlechter mit ihnen.

Medizin weitet ihr Gebiet der Intervention ständig aus, die Klientel wird unselbständig gehalten, der Umsatz steigt. Das KK System ist längst an die Wand gefahren, kommt Krankheit des Weges, die nicht mehr weggeht, ist Exit allemal die bessere Lösung als eine Hausarztpraxis. Dort werden die echten Probleme ignoriert, es geht nicht um Menschen, es geht um Umsatz.

Letzte Woche hatte ich Zahnreinigung, das angeblich so wichtige Röntgen verweigerte ich, mit dem Hinweis als CP brauche ich meine Zähne als Werkzeug täglich, nicht nur zum Kauen. Der Zahnarzt war erstaunt, versichert sei an der Stelle, er hats bei bester Gesundheit überlebt, ich kann mit dem eingesparten Geld Sinnvolleres anstellen.

Umsatz, Umsatz und nochmals Umsatz.

Das Wasserbad der Katzen

Endlich habe ich meine Dusche geflickt, im Sommer bade ich nicht in der Badewanne.

Solange noch keine Katzenwelpen in Sicht sind, gibt diese Badewanne ein Wasserspielplatz für die Katzen.

Durchschlagender Ersterfolg, ich habe ganz wenig Wasser eingelassen. Die Katzen ziehen dem Wasser den Stöpsel.

Jetzt habe ich etwas mehr Wasser eingelassen, mal gucken, ob die Katzen nun ihre Pfoten waschen.

Ich muss unbedingt Kater „S“ Hauptattraktion, einmal Klospülung bedienen, weniger interessant machen.

Illegale Autorennen, Tote, Schwerverletzte

Egal in welchem Lebensbereich, es gibt immer Menschen, die keinen gesunden Menschenverstand haben, aber einen Kick suchen.

Autos sind bald einmal sehr schwer, Menschen werden in einer Carrosserie rumbewegt, was bald einmal eine Tonne Material, das bewegt wird ausmacht, ein Van, ein Kleinbus ist über zwei Tonnen schwer.

Meine Reaktion ist, defensiv fahren, kleinere Autos, alles, was nur zwei Räder hat oder zwei Beine sind schwächer, gut aufpassen, bremsen.

Andere sehen das anders. Auf Euronews wurde ein illegales Rennen gezeigt, drei junge Frauen hatten Pizza gegessen, waren auf dem Heimweg in einem kleinen Auto, was auf der Landstrasse frontal erfasst wurde, illegales Strassenrennen, zwei Tote und eine junge Frau überlebste schwerverletzt.

Solange es sich lohnt gesellschaftlich, alles auszureizen, was verboten ist, mit dem Wissen, man wird selten erwischt, gibt es immer Opfer: Autos sind legal, die Regeln klar wann, wer Auto fahren darf und dann das grosse Würfelspiel, wer hält sich an das Gelernte und wer sucht den Kick.

Früher behauptete man in der Schweiz, es sei diese eine Volksgruppe junger Männer, es liege an der Herkunft. Die Sendung zeigte Österreich und Deutschland, Hamburg. Das Täterprofil: männlich zwischen 25 und 35 Jahren, aber auch ältere Männer.

Ein Familienvater wurde gezeigt, mit Ehefrau und auf dem Rücksitz Kinder, die keine Kindersitze hatten, die Polizei beobachtete ihn, nahm ihn aus dem Verkehr, wies ihn auf seinen Fahrstil hin, er solle um der Kinder willen vorsichtiger fahren, zurück kamen Ausreden.

De facto konnte die Polizei sicher stellen, dass diese Familie nur mit Kindersitzen weiterfährt, eine Busse schreiben.

Egal auf welchem Gebiet der Gesellschaft, es sollte sich als lohnenswerter herausstellen, der Gesellschaft zu dienen, statt sich grenzwertig zu verhalten. In Bern war früher ein Motto: Servir et disparaitre.

Lebensaufgabe der Gesellschaft erwachsen geworden, das zurückgeben, was man als Kind bekommen hatte, um aufwachsen zu können und dann ein stiller Abgang. Es liegt immer an der Einstellung. Heute wollen zu viele auffallen, irgendwann in den Medien kommen.

Solche Unfälle kommen in den Medien, keine Frage. Nur irgendwann ist man nicht mehr der Held in den sozialen Medien, der Videos einstellt dessen, was mit diesen Autos alles möglich ist, sondern mit Toten und Schwerverletzten ist man Angeklagter.

Es liegt in der Natur der Sache, dass die illegalen Strassenrennautos grösser, schwerer waren als das Kleinauto der drei Frauen. Alle illegalen Strassenrennfahrer haben überlebt.

Das grosse Leid, lebenslänglich haben die Hinterbliebenen und die Schwester der einen Toten, ihre Verletzung kommt nie mehr gut, weil schwere Hirnverletzung, ihr Leben ist völli auf den Kopf gestellt, ihre Lebensziele muss sie den eingeschränkten Möglichkeiten einer Hirnverletzung anpassen, viel ruhen, Normalität in weiter Ferne, tapfer sein mit der Unterstützung der Eltern und evtl. des weiteren Umfelds.

Die beiden Toten haben eine gemeinsame Gedenkstätte bekommen, weil befreundet, auf dem Land, dörflich, evtl. hilft man einander noch in guten und schlechten Zeiten.

In der Schweiz hat man die Gesetze angepasst auf Autoraser. Nach einigen Jahren stellt man entsetzt fest, dass die Verschärfung z.B. den Mann betrifft, dessen Frau/Lebenspartnerin in den Wehen liegt und er nun eilig in den Gebärsaal fährt.

Auf dem Land, wenn jmd. einen medizinischen Notfall erleidet, der rasch in der Notaufnahme behandelt werden sollte, kann es effizienter sein, in einem Privatauto Richtung Spital loszufahren talwärts, stadtwärts, als diese Zeit verstreichen zu lassen und dann kommt die Ambulanz.

Eine Gesellschaft hat Notfälle, braucht Ausnahmen, aber gewiss nicht illegale Strassenrennen.

Der vernunftbegabte Mann, die Aufklärung und ihre Opfer bis heute

1685 soll die Aufklärung begonen haben. Gegen Irrationalität wurde die Vernunft, das logische Denken gesetzt, natürlich nur des Mannes, die Frauen waren im Westen die Opfer, weil ihnen wurden nun sämtliche Eigenschaften in die Schuhe geschoben, die der vernunftbegabte Mann angeblich nicht hatte.

Opfer alle andern Völker, die nicht so aussahen, wie der westliche vernunftbegabte Mann. Kinder wurdenals zukünftige vernunftbegabte Männer angesehen und die Mädchen, deren Aufgabe es war, Kinder zu gebären, Menschen zweiter Klasse auch in der Oberschicht.

Man hat völlig unvernünftig, Sklavenhandel betrieben, dem Westen unbekannte Regionen, die klar bevölkert waren, als unbevölkert erklärt, indem man Krankheiten eingeschleppt hat, mit besseren Waffen, die lokale Bevölkerung hingemetzelt, Gebiete erobert, mit USA und Australien ganze Kontinente.

Die Gerichtsbarkeit kann mann anschauen:Hexen wurden zuerst vergewaltigt, dann verbrannt. Als Hexen wurden behinderte Kinder verbrannt oder hingerichtet, Es traf auch Männer, die man nicht verstand, hingerichtet. Süffisant sind immer die Hinrichtungsmethoden, die sich unterscheiden zwischen Mann und Frau. Selbst bei Folterung und Hinrichtung wird unterschieden:

Jesus wurde gekreuzigt, ein männlicher Tod.

Wer wurde gerädert? Wer kam in die eiserne Jungfrau. Doppelt ist diese eiserne „Jungfrau“ gestraft: Der Name „Jungfrau“ ist weiblich, das Folterwerkzeug absolut männlich.

Man kann schauen wohin man will, die Krige, die Herscherfamilien mit Inzucht bis es debile Nachkommen gab, alles ist unvernünftig.

Die in der Aufklärung aufgekommene Einsicht, die ich als vernunftbegabt bezeichnen würde, dass sich die abrahamitischen Religionen auf einen und denselben Gott berufen und als Kopien der einzig wahren Religion sich befrieden können, ist bis heute nicht umgesetzt.

Krieg angeblich wegen der Religion gibt es bis heute, in Wahrheit geht es um Macht, Ressourcen, Gebietserweiterungen, völlig irrational.

Rational ist die UNO mit all ihren Unterorganisationen, man muss sich an den Tisch setzen, diskutieren, verhandeln, Kriege beenden.

Rational ist das rote Kreuz und der rote Halbmond.

Rational ist die Erkenntnis, dass nicht eine kleine Minderheit, nämlich der Westen, alle anderen Völker beherrschen und ausbeuten kann.

Jede Bewegung Richtung Gleichberechtigung ist vernünftig und vernunftbegabt.

Bis auf wenige Völker, die in Einklang mit ihrer Umwelt leben, wurde völlig irrational die Umwelt total verschmutzt, das Dümmste vom Dummen mit der Ressource Erdöl angestellt.

Ich höre nie Überlegungen, wie der Westen, einer der grössten Umweltverschmutzer sich besinnt, was Sinn macht punkto Energiegewinnung, -verbrauch und Lebensstil.

Man müsste sich an einen Tisch setzen und völlig emotionslos diskutieren, ob die Anbetung der Konsumgesellschaft nicht das Irrationalste vom Irrationalen ist. Tut man nicht, man diskutiert eifrigstens wie eine Energiegewinnung durch eine andere ersetzt werden kann immer mit Wachstum. So irrational kann nur der westliche Mensch sein und behaupten, er bzw. die Wissenschaft erfinde ganz rasch die Technik und dann gehe das auf.

Das wird so nie aufgehen. Man könnte das Sozialgefälle etwas reduzieren, die Geldmittel gerechter verteilen, lokale Lebensmittel konsumieren, wie es früher war, Hirse soll besser sein als Reis, der die Hirse ablöste etc.

Interessanterweise sind z.B. in der Schweiz Lebensmittel der früher Armen nun längst in Mode: Zwiebel und Knoblauch, Kürbisse, Maroni, Rapsöl versus Sonnenblumenöl u. a.

Völlig unvernünftig: Das Gute, was alte Tradition hatte wird durch Junkfood mit Zucker ersetzt, dann Rückwärtssalto zu was man früher hatte.

Analog im Bau: Diese Betonwüsten sind ätzend, verschleudern nicht lokale Ressourcen, also zurück zu lokalen Baustoffen.

Uraltes, was die Menschen ewig kannten, in der Moderne verachteten und nun kommts langsam zurück natürlich mit moderner Wissenschaft punkto Materialien. Wegen der Verarmung, bauen Menschen Häuser selbst mit lokalen Bazústoffen und ohne Bankkredite. Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf, also wer Land besitzt oder kaufen kann, beginnt nicht gerade in Lehmhütten, aber die Bauwirtschaft verändert sich. Was der Biobau noch nicht begriffen hat, ist die Optik. Der Mensch lebt von der Heimeligkeit der Altstädte und nicht der Optik eines Plattenbaus oder dieser Biokanninchenställe, gedacht für Menschen, die freundlicherweise ganz einfach zu recyclieren seien.

Die Aufklärung und der vernunftbegabte Mensch, wir arbeiten dran und kriegen hoffentlich die Kurve, bevor die ganze Welt zerstört ist und die Menschen sich selbst ausrotten.

Italien z.B. war ganz lange extrem trocken, nun Unwetter mit Überschwemmungen, was Tote gibt und grosse Schäden, das Wasser ist zuviel, fliesst irgendwann ab und ist weg.

Um lange Dürre auszugleichen, bräuchte es mehrmals Regen verteilt über Zeit, nicht ein zu grosses Unwetter, was nochmals kaputt macht.

Emissionsstatistik nach Euronews

Verglichen werden die Jahre 1990 und 2023 weltweit, Vergleichsmassstab Emissionen pro Kopf, Erhöhung der Emissionen resp. deren Verminderung. Die grössten Emissionsvermehrer werden so sichtbar, China u. a.

Menschen glauben sowas und finden, Europa stehe im Verhältnis gut da.

Das Jahr 1990 ist kein Jahr Null, alle Länder sind punkto Technik und Emmissionen auf dem gleichen Stand und das ist ein echter Punkt zum Vergleichsanfang.

China ist auf dem Weg eine Agrarwirtschaft in eine Weltmacht zu verwandeln. In meiner Jugend, 60er und 70er Jahre kamen einfache Waren, technisch billige Kopien aus China, was lernte von der Technik des Westens. Nun im Seltene Erden Zeitalter, ist plötzlich der Westen, auch Europa auf Chinas Wirtschaft angewiesen.

Früher kam aus China, was heute längst aus billleren Ländern kommt. Chinas Produktion punkto Kleider ist längst zu teuer geworden.

Ein echter Emmissionsvergleich müsste lauten via Konsum, egal, wo die Güter hergestellt werden und mit dem gleichen Stand der Entwicklung: Chinas Emmissionen sind höher, weil dort produziert wird. Aber wer konsumiert Chinas Produktion? Würde werder Europa noch die USA noch andere Länder chinesische Produkte konsumieren, würde China nicht produzieren.

Es hängt immer alles zusammen. Wenn niemand Autos, Lastwagen, Flugzeuge mit Erdölprodukten antreiben würde, würde kein Erdöl gefördert.

Das ist genau der Pferdefuss bei den momentanen Diskussionen: Die die das meiste Geld haben, konsumieren am meisten, inklusiver Privatjet und sparen soll die breite Bevölkerung, weil sie steigende Preise nicht mehr bezahlen kann.

Bei dem Dilemma das Pferd nicht beim Schwanz zu zäumen beginnen, ist extrem schwierig. Nicht zu vergessen, all die Menschen, die sich immer um die Umwelt gesorgt haben. Was sollen sie noch einsparen? Z.B. Wohnen, Qubikmeter verringern. Gerade die Schweiz verhindert politisch Tiny houses Siedlungen, Ganzjahrescampingplätze gibt es kaum noch, was vererbt wird, kriegt die nächste Generation, wenn die eigenen Kinder längst erwachsen sind. Die Grosseltern weden 90 oder 100 Jahre alt. Es erben nicht die Grosskinder, die das Haus der Grosseltern zur Familiengründug gut brauchen könnten, sondern die Eltern, die sich nicht auf eine Erblast, aber einen Ruhestand freuen würden, stattdessen pflegen oder Altersheimbesuche absolvieren.

Erben ist interessant, wenn man eine Haushaltung eröffnet, genug hat von der Brocki und Erbgut heimelig ist. Sonst ist es eine Last, viel Arbeit, niemand hat Lust, noch weniger Zeit, einige sind hilfloser als die Grosseltern vor dem Tod.

Um zu den Emissionen zurückzukommen: Wie sollen die gemessen werden, gerade die Schweiz ist weltweit in hohem Ausmass verantwortlich für Umweltverschmutzung, weil in ganz viele, ganz schumtzige Industrien involviert.

Das Gegenteil behaupten, wenn es offensichtlich nicht stimmt

Es gibt Sachfragen, die im wörtlichen Sinn nicht be-greif-bar sind. Man kann sie nicht greifen, obwohl es sie gibt z.B. ein Virus.

Aber es gibt ganz vieles, was man greifen kann, anschauen, die Reaktionen dieses Materials herausfinden, um zu lernen, für was es taugt, was seine Grenzen sind, wie es sich verhält.

Gestern stand in meiner Wohnung eine Garantiearbeit an, die Aufgabe war, abzuschätzen, was ist die Beschaffenheit einer Wand, in die gebohrt werden muss und ein Gegenstand verankert zwecks Gebrauch.

Ein Fehlversuch war der Arbeit vorausgegangen, es gab dann zwei Meinungen, drei Personen vertaten die Eine, die andere der Handwerker, der die Arbeit ausgeführt hatte beim ersten Mal und nun seine Fehlarbeit korrekt abliefern sollte.

Die drei gleichen Meinungen argumentierten je verschieden: Der Vorgesetzte , was ich nicht gehört habe, muss laut Handwerker von Baumaterialien verschiedener Wände in einer Wohnung gesprochen haben, tragende Wände versus Gipswände nur zur Zimmereinteilung.

Ich fragte nach Optik, wie der Bohrstaub aussehe.

Ein anderer Handwerker, die dritte gleiche Meinung, die ich mithörte, argumentierte wie ich plus technisch, sagte, was vom ausführenden Handwerker bestätigt wurde, wenn das Bohrmaterial so aussieht, dann ist dieses Material verbaut.

Dreimal dieselbe Meinung, ich weiss nicht, ob sie überzeugt hat.

Warum ist es so schwierig, eine eigene Meinung aufzugeben, wenn sie sachlich dreimal widerlegt worden ist?

Nun im Vorbeigang habe ich gelernt, dass diese jetzige, gestern eingebaute Verankerung dem Gebrauch standhalten wird.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sowas Alltägliches nicht auf Anhieb klappt. Nun weiss ich es. Das Baumaterial der Wand muss korrekt eingeschätzt worden sein, diese Einschätzung definiert dann die zu verrichtende Arbeit.

Ein Praxisbeispiel, was zeigt, wie schwierig es ist, selbst bei Offensichtlichkeit, eine offensichtlich falsche Meinung zu korrigieren.

Politisch Behindertenbereich: Es gibt ganz viele Behinderungsarten, jedEr Behinderte geht damit auf seine bzw. ihre eigene Art damit um. Eine Fülle von Information, teilweise sieht man Behinderungen optisch, teilweise überhaupt nicht, die betroffene Person, weiss wies läuft, das Gegenüber nicht, Aufgabe kommunizieren, so das es klappt.

Meine leidvolle Erfahrung ist in der Tat, dass es Menschen gibt, die sofort begriffen haben, ganz selten gibt es Menschen, die sogar zum Voraus sehen, welche Hilfe ich in 10, 30 Sekunden brauchen werde, mit Abstand die meisten Menschen, sind heillos überfordert, bleiben aber bei ihrer Meinung wie der Handwerker gestern.

Das wiederum überfordert mich als Behinderte: Erklärungen nützen absolut nichts, weil die Meinung wird nicht geändert. Kann ich mich nicht blitzschnell aus einer solchen Situation entfernen, ich habe verloren.

Unter zu hohem Stress verlege ich Gegenstände bzw. verliere sie und die werden dann gestohlen: Innerhalb einer Wohe zwei Handys weg. Von einem wusste ich, es muss in der Wohnung sein, das Zweite muss gestohlen worden sein, weil es abgestellt wurde.

Das ist an sich logisch, die überforderte, gestresste Person wird fehleranfällig, macht Fehler, was den Stress leider nochmals erhöt, zusätzliche Arbeit generiert. Eine Simkarte musste ich sperren lassen etc. etc.

Beim zweiten Handy war das Problem, es in weisser Hülle lag auf weissem Untergrund, mit meinen Augen sehr schwierig zu finden, wenn eben der Ablageort unerwartet ist, ich was in Gedanken versunken hingelegt habe, danach vergessen, dass ich es dort hingelegt habe.

Oft suche ich nicht mit den Augen, ich taste Zeugs ab: Z. B. suche ein schwarzes Handykabel auf dem schwarzen Boden eines Autos im schummrigen Licht einer Tiefgarage. Da sind meine Hände viel schneller als meine Augen.

Wenn ich nun Zeugs verlege und spätestens dann weiss, ich muss Stressfaktoren in meinem Leben reduzieren, dann gibt es immer rote Köpfe. Ich sage oder maile, so geht das nicht, werde natürlich nicht Ernst genommen, aber mit Wut überschüttet.

Klischee: Wenn Frauen überfordert ist, sollen sie gefälligst in Tränen ausbrechen. Sowas versteht die Gesellschaft nur, wenn sie will. Tränen helfen nicht immer, aber öfters, als wenn ich zu lange korrekt bleibe.

So kommt es zu den berühmten Nischen, in denen ich mich bewege: Einerseits brauche ich noch etwas mehr Dienstleistungen, muss irgendwie, wie(?), meine Nischen vermehren, aber diese Heuchelei, dass man klar verstehe, was ich brächte, um dann das Gegenteil zu machen, das geht mir inzwischen auf die Nerven, von Negativerfahrung zu Negativerfahrung werde ich schneller in der Beendigung solche Unannehmlichkeiten.

Das ist was vom Schwierigsten zu lernen, aber ich muss und ich muss noch schneller werden. Ich habe Fortschritte gemacht, das Ziel ist näher als auch schon. Keine Diskussion sondern raus aus meinem Leben.

Katzen Prägungszeit ist sehr wichtig

Katzen haben ihre Prägungszeit abgeschlossen laut www mit sieben Wochen, wenn sie bei ihrer Mama sind. Also ist es die Pflicht der BesitzerInnen, die kleinen Katzenwelpen an die Menschenwelt zu gewöhnen.

Das wird nicht gemacht. Es ist reiner Zufalll, was Katzenwelpen als Wissen mitbringen, wenn sie mit drei Monaten in den Verkauf kommen. Sofort wird behauptet, dass Katzen eigenwillig und unerziehbar sind.

Ich habe vier Katzen von drei verschiedenen Orten. Der letzte Kater „D“ war von seiner eher zierlichen Statur her geeignet, mein zierliches Weibchen zu decken, was geschah. Dann wurde er chemisch kastriert, weil wir Menschen gewohnt sind, in Wohnungen kastrierte Kater zu halten.

Ich beobachte meine Katzen täglich Stunden lang. Kater „D“s Aggressionsverhalten ging zurück, wie erwartet. Will er unter Jungs spielen, kann er das, ich habe einen zweiten, kastrierten Kater.

Trotzdem bleibt er anders, für sein Alter zu ängstlich.

Heute Morgen, es ist reiner Zufall, habe ich ihn in den Armen und will mir Kaffee holen. Ich habe eine Kaffeemaschine, die macht Geräusche, lässt Wasser raus, was Katzen in der Regel interessant finden, fliessendes Wasser zu beobachten.

Die Geräusche, der Kaffeemaschine erschrecken Kater „D“. Er ist also ängstlich, weil er die Geräusche nicht einordnen kann. Wir üben nun gelegentlich in meinen Armen zuerst weg, so weit weg, dass Kater „D“ diese Geräusche ertragen kann, die Kaffeemaschine kennen zu lernen und als Belohnung das fliessende Wasser zu beobachten.

Das Kennenlernen von Geräuschen steht nun auf Katers „D“ Lernprogramm, damit er weniger ängstlich durchs Leben geht.

Staubsauger kennt er, das Geräusch erschreckt ihn nicht, Wasserspülung WC egal, Waschmaschine/Tumbler dosieren die Katzen selber und bei der Trompete ebenso.

Da ist es spannend, welche Katzen sich verziehen, wenn ich Vorbereitungen treffe, welche das Üben nur mit dem Mundstück locker über sich ergehen lassen, aber sich verziehen, wenn ich das ganze Instrument benutze. Das scheint situativ je anders zu sein.

Ich bin guter Hoffnung, wenn Kater „D“ Geräusche besser einordnen kann als ungefährlich, dass er dann selbstsicherer wird. Einen Weg haben wir schon zurück gelegt, er flieht nicht mehr, wenn ich durch die Wohnung gehe. Er lernt unterscheiden, dass meine Bewegungen mit ihm meistens nichts zu tun haben und wenn, dann nur, um ihn kurz in den Arm zu nehmen und zu streicheln.

Weil ich ohne Vorurteile meine Katzen beobachte und innerlich die Katzen je einzeln bitte, mich zu lehren, was sie brauchen, habe ich ein anderes Verhältnis zu meinen Katzen als andere Menschen.

Vorbild ist Monty Roberts, der Pferdeflüsterer. Er hat Pferde beobachtet ein Leben lang und von Pferden gelernt. Das können alle Menschen, die sich interessieren, irgendwelche Tiere zu beobachten und von ihnen zu lernen, was sie brauchen und wie ihre Welt organisiert ist.

Was es braucht sind Interesse, Geduld und die eigenen Fehler umgehend korrigieren. Was ich mich absolut weigere, ist über Mangel an Nahrung Katzen gefügig machen zu wollen. Das ist ein ganz fauler Menschentrick.

Es geht um eine Gemeinschaft Mensch zu Tier. Ich bestimme, was mir zu gefährlich ist, was ich brauche, was meine Menschenwelt ist. Ansonsten lerne ich von meinen Katzen und liebe Blödsinn: Kater „S“ kann inzwischen die Klospülung alleine bedienen. Was er noch nicht begriffen hat, ist, dass man zuerst was in die Kloschüssel tut und dann spült.

Resultat vorläufig ist, wenn dieser Kater zu eifrig spült, schliesse ich die Badezimmertüre.


Meine Traumkatzen kriegen einen Katzentraum von Katzengehege auf der Dachterrasse. Sie können wieder selbständig rein und raus und werden über die Brüstung schauen können. Das macht ein Schreiner, der vor Ort alles vermessen hat und auf meine Bewegungseinschränkungen Rücksicht nimmt. Das gibt eine Maximallösung.

Ich wusste, dass es Katzentunnels gibt, wusste nicht wie sie mit meiner Wohnung verbinden. Ist ganz einfach, wenn man weiss wie. Jetzt sehe ich es auch. Vorher nicht.

13 Uhr Euronews: Frauenrechte in Spanien

Spanien hat zumindest erkannt, wie verheerend, miserabel die Situation von Frauen ist, es gibt Gesetze.

Psychische Gewalt, praktisch nicht nachzuweisen, physische Gewalt, finanzielle Gewalt, sexuelle Gewalt, Polizeigewalt, z.B. wie OpferzeugInnen Stunden lang zu acht bis zehnt in Kleinsträumen warten müssen, wo sie zusammenbrechen und ihre Anklagen zurückziehen.

Das Geld fehlt, um Opfer vor den nicht weggesperrten Täter zu schützen. Das Ganze hat System.

Spanien ist wesentlich fortschittlicher in der Hinsicht als der deutschsprachige Raum und die USA. Weil die Polizeigewalt von Männern dominiert wird, ist es strukturelle Gewalt: Frauenopfer sollen Kapos beweisen können, dass Männer, u. a auch Polizei, ihr Problem sind.

In England hat ein Polizist reihenweise Frauen zu seinen Privatopfern gemacht. Er wurde verurteilt, was gross in den Medien kam, wie wenn er eine Ausnahme wäre.

Das geht noch Jahrhunderte, wenn es die Menschen dann noch gibt, bis Gleichberechtigung im entferntesten unter Menschen erreicht wird. Behinderte Frauen trifft es unendlich viel öfters, alles strafrechtlich längst relevant.

In der Euronews Sendung, habe ich nur rasch reingeschaut, da erzählte eine Frau, ihr Ex-Mann war ihr Peiniger, er sei ins Gefängnis gekommen und wieder raus, ein klassischer Wiederholungstäter. Zur Zeit des Interviews war er im Gefängnis. Die Aussage dieser Frau: „Wäre er verwahrt worden, wäre die Gesellschaft sicherer.“

Wenn ich meinen Mund öffne, dann werde ich von Tätern und Opfern ermahnt zu schweigen. Neulich gratulierte mir jemand zu meinen starken Charakter. Er, es ist ein mann, kennt die Schattenseiten des Lebens.

Wie soll sich je was ändern, wenn Täter und Täterinnen nicht endlich bestraft werden?

Dazu braucht es Opferaussagen und nicht von Menschen, die sich in eine Opferrolle begeben. Dann bräuchte es korrekte Arbeit beim gesamten Justitzapparat, angefangen bei der Polizei.

Es ist dieses Europa, diese Schweiz, mit ihrer verheerend schlechten Umsetzung der Menschenrechte für Frauen, die weltweit behaupten, Menschenrechte einzuhalten.

Schenkt man denen einen Besen, die haben keine Ahnung, dass sie damit den eigenen Saustall rein kehren sollten.

Das wäre Arbeit und der Teppich unter den alles gekehrt wird hat einen Buckel vor Dreck so hoch wie das Matterhorn.